| Person nach Gasexplosion in Werkstatt verschüttet |
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| Geschrieben von: Stephan Keil | |||
| Dienstag, den 17. April 2007 | |||
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Der Einsatzleiter entschied sich den Angriffstrupp unter Atemschutz zur Personensuche, mit einem C-Rohr zur Eigensicherung, in das Gebäude zu schicken. Der Angriffstrupp hörte nach kurzer Zeit Schreie aus einem Raum, der nur noch durch eine kleine Öffnung zugänglich war. Nach genauerer Erkundung konnte ein Gasleck ausgeschlossen werden, die Trupps konnten also ohne Atemschutz weiter arbeiten. Nach dem der Angriffstrupp zu dem Verschütteten durdringen konnte, war der Durchgang nicht mehr passierbar. In der Decke des Raums befand sich aber eine Öffnung, die nach weiterer Erkundung anderer Trupps als Rettungsweg für die Person und den Angriffstrupp gewählt wurde. Unter Einsatz des Rollglisses und einer Schaufeltrage konnte die Person schließlich befreit werden. Auf Grund der äußeren Gegebenheiten in dem Objekt, Dunkelheit, etwa 40oC und wenig Platz zum Arbeiten, handelte es sich um eine äußerst anspruchsvolle und auch körperlich anstrengende Übung. Die von den Einsatzkräften gut und zügig abgearbeitet wurde. Wir Danken der Feuerwehr Hannover für die wiederholte Möglichkeit in ihren Einrichtungen üben zu können.
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